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Der Commonwealth fordert die andalusische Regionalregierung nach dem Unfall vom vergangenen Montag auf, ihren Vorschlag zur Verbesserung der Sicherheit des Fußgängerüberwegs auf der A-5054 bei Urbasur zu überdenken.

Die Organisation bedauert den Unfall und bekräftigt ihre Bemühungen mit der Straßenbaubehörde, das Risiko an dieser Zufahrtsstelle und der Kreuzung mit dem Paseo de las Cumbres zu verringern.

MEJORAR LA SEGURIDAD DEL PASO DE PEATONES DELA A

Der Commonwealth, der die von den Gemeinden Isla Cristina und Lepe gemeinsam genutzte Touristenenklave Islantilla verwaltet, bedauert öffentlich den Unfall, der sich am vergangenen Montag auf der Straße A-5054 in der Nähe von Urbasur ereignete, und fordert die andalusische Regionalregierung, der diese Straße gehört, dringend auf, ihre Position hinsichtlich des von dieser Einrichtung unterbreiteten Vorschlags zur Zusammenarbeit bei der Verbesserung der Sicherheitsmaßnahmen an dem Fußgängerüberweg, an dem sich der genannte Unfall ereignete, sowie an dem Überweg an der Kreuzung derselben Straße mit dem Paseo de las Cumbres zu überdenken. Beide Überwege gelten als Gefahrenstellen für Fußgänger zwischen dem oberen und unteren Teil von Islantilla.


Die Verbesserung der Sicherheit beider Fußgängerüberwege war das Ziel der Bemühungen, die dieser Gemeindeverband gegenüber dem Straßenbauamt der Gebietsentwicklungsdelegation für Raumordnung und Wohnungsbau in Huelva unternommen hat, seit am 18. August 2021 zunächst die Genehmigung beantragt wurde, in diesen problematischen Abschnitten einzugreifen, sowohl auf eigene Initiative als auch auf Wunsch zahlreicher Anwohner.


Der Bereich Bauwesen, Stadtplanung und Dienstleistungen des Commonwealth wiederholte diese Anfrage am 6. Juni 2022 und erhielt von der Junta de Andalucía die Forderung nach der Vorlage eines Bauprojekts, das von einem Fachmann mit technischer Ausbildung in diesem Bereich (Straßen-, Kanal- und Hafenbau; technische Planung von öffentlichen Bauvorhaben oder Ähnliches) befürwortet wird.


Um dieser Anforderung nachzukommen, eröffnete der Gemeindeverband von Islantilla ein Verfahren zur Beauftragung eines spezialisierten Unternehmens, das das angeforderte Dokument erstellte und es am 14. Dezember 2024 an den Straßenbaudienst weiterleitete, nachdem zuvor mögliche technische Lösungen für das Problem geprüft worden waren.


Das vorgestellte Projekt schlug an beiden Punkten der A-5054 folgende Maßnahmen vor:

  • Verbesserung des Zugangs von Siedlungsgebieten und Wohngebieten zu Fußgängerüberwegen, Gewährleistung ihrer Zugänglichkeit und Beseitigung architektonischer Barrieren (Straßen in schlechtem Zustand oder unebene Oberflächen, die den Durchgang für Menschen mit eingeschränkter Mobilität behindern).

  • Die Sichtbarkeit der Fußgängerüberwege soll durch eine verbesserte horizontale und vertikale Beschilderung sowie die Installation geeigneter Warnleuchten für Fußgänger und Autofahrer erhöht werden.

  • Installation von Schutzvorrichtungen, Abwehrsystemen und Barrieren zur Erhöhung der Fußgängersicherheit.

  • Verbesserte Beleuchtung für bessere Sicht und mehr Sicherheit, auch bei Nachtfahrten.
MEJORAR LA SEGURIDAD DEL PASO DE PEATONES DELA A 5054

Nach einer erneuten Aufforderung zur Berichtigung durch den Straßenbaudienst der andalusischen Regionalregierung vom 16. Januar 2025 und nach Einreichung der erforderlichen technischen Dokumentation durch diesen Gemeindeverband übermittelte der Straßenbaudienst der andalusischen Regionalregierung am 6. Mai 2026 einen Bericht, in dem es heißt: «Die genannten Fußgängerüberwege befinden sich an Orten, die im Hinblick auf die Fußgängersicherheit und die Einhaltung der geltenden Vorschriften als ungeeignet erscheinen, und daher wird die Eignung ihres Standorts geprüft.» Weiter heißt es darin: «In ihrer jetzigen Form sind die genannten Fußgängerüberwege für den gelegentlichen Fußgängerverkehr geeignet, der durch die Schwierigkeit des Zugangswegs gewährleistet wird.».


Der Bericht kommt zu dem Schluss: «Die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen zur Verbesserung des Verkehrsflusses auf der rechten Straßenseite wird die Nutzung dieser Übergänge fördern, sodass diese nicht mehr nur sporadisch, sondern deutlich häufiger genutzt werden. Dies würde die bestehenden Verkehrssicherheitsprobleme an diesen Übergängen verschärfen. Daher hält der Straßenverkehrsdienst den vorgelegten Vorschlag für nicht realisierbar, da die neue Situation eine Verschlechterung der Verkehrssicherheit sowohl für Fußgänger als auch für Fahrzeuge in diesem Bereich zur Folge hätte. Folglich wäre die geplante Maßnahme gemäß Artikel 63.3 des andalusischen Straßenverkehrsgesetzes nicht zulässig.».


Angesichts der jüngsten Ereignisse und diverser Vorfälle unterschiedlicher Schwere an den beiden Fußgängerüberwegen bekräftigt der Gemeindeverband von Islantilla seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der Regionalregierung von Andalusien, um diese Gefahrenstellen entlang der A-5054 zum Schutz der Einwohner und Besucher von Islantilla zu beseitigen. Dies wird eine endgültige Lösung für das bestehende Mobilitätsproblem darstellen, und es ist nicht länger hinnehmbar, eine Lösung zu verzögern, die die Bürger seit Jahren fordern und die für die Sicherheit von Fußgängern und Autofahrern unerlässlich ist.

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